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28.11.2017
  abs-intern
  Text: Fz, Lt; Bilder: Gu

Våffeltag – schwedischer Feiertag trifft Methodentraining

Reges Treiben herrschte am 14. und am 15. November im Kellergeschoss der Schule.


 

 

72 Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Beruflichen Gymnasiums waren zum ersten Våffeltag an der ABS eingeladen, einer innovativen Form eines Methodentrainings. Partnerweise interviewten sich Mitschülerinnen und Mitschüler aus Parallelkursen, die sich bisher noch nicht kannten, erfassten und gestalteten die Interview-Ergebnisse.

 

Unterstützt wurden sie durch Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase, durch Auszubildende zur GMTA sowie durch eine ehemalige BG-Schülerin. Am Ende der beiden Tage standen Science Slams: Jeder referierte über das intensiv vorbereitete Thema. Vom Engagement als Schülersanitäterin bis hin zur Faszination am Musizieren reichte die Themenpalette. Präsentieren ist eine wichtige Kompetenz für die Schülerinnen und Schüler. Der Våffeltag bot den Schülerinnen und Schülern einen geschützten Rahmen, um frei von einer Bewertung und außerhalb des Schulstundentaktes eine Präsentation einzuüben und vor Publikum zu halten. Zur Vorbereitung der Präsentationen erstellten sie Mindmaps und nutzten damit eine Kreativitätstechnik, die ihnen bei der Erschließung neuer Themen oder auch bei der Vorbereitung einer Klassenarbeit helfen kann. Das Mediatheks-Team bot Unterstützung bei den Recherchen. Jasmine Braut, Jutta Fleschutz, Claudia Greifzu, Robert Kruck, Kim Möller, Reinhard Spröde und Holger Summerer organisierten den Våffeltag und standen als Expertenteam für einzelne Methoden bereit. Natürlich durften die schwedischen Namensgeber nicht fehlen, våfflor (deutsch Waffeln): In den Pausen liefen die Waffeleisen heiß. Unter dem Motto „Von nix kommt nix“ fanden vor dem eigentlichen Våffeltag drei sogenannte Mindset-Termine statt.

 

 

An diesen Terminen setzten sich die Schülerinnen und Schüler interessiert und motiviert damit auseinander, wie das Gehirn beim Lernen arbeitet und durch Training „stärker“ wird, indem mehr und intensivere neuronale Verbindungen aufgebaut werden. In Zukunft sollen die Schülerinnen und Schüler Fehler als Lernchancen begreifen und Situationen neu bewerten und für sich neu formulieren: Das kann ich NOCH nicht!

 

 


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